Zucht nur mit gesunden Hunden!
Die Züchter im Klub für Terrier sind verpflichtet, mit erbgesunden und standardgerechten Kerrys zu züchten. Seit 1986 wurde die Röntgenpflicht auf Hüftgelenkdysplasie eingeführt. Die damaligen Züchter legten in Verbindung mit dem KfT fest, dass nur mit Kerrys, deren Hüftgelenksbefund auf "Frei" oder "Grenzfall" dokumentiert wurde, gezüchtet werden darf.
Auf die Papiere kommt es an!
Kerrys, die hier in Deutschland gezüchtet werden, erhalten FCI-VDH-KfT-Papiere. Diese sagen aus, dass die Zwinger dieser Kerry-Züchter vom KfT kontrolliert und zugelassen sind. Zur Zucht zugelassenen Hunde sind mindestens 2mal ausgestellt und mit einem "sehr gut (SG)" bewertet worden. Weiter sind die Hunde Hüftgelenksdysplasie-frei oder noch ein Grenzfall (A1-B2) und durch mindestens eine Zuchtzulassungs-Prüfung bestätigt.
Mittlerweile werden Kerrys angeboten, die zwar in Deutschland gezüchtet wurden, aber lediglich über FCI-Papiere aus dem Ausland verfügen. Diese Tiere sind nicht nach den Regeln des VDH und KfT gezüchtet!
Einen guten seriösen Züchter erkennt man an seiner Liebe zu und den Umgang mit seinen Hunden im täglichen Leben.
Lehnt ein Züchter ein Zusammenleben mit seinen Hunden in häuslicher Gemeinschaft ab, kann er niemals das Wesen und Verhalten dieser liebenswerten, äußerst lernfreudigen Rasse beurteilen, für die er ja schlussendlich die Verantwortung übernommen hat.
Somit kann er auch kein beratender Partner seiner Welpenkäufer sein.
Deshalb: Augen auf vor'm Welpenkauf!
-me-
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